Radiologie 1 Dia­gnos­tik

Radio­lo­gie

Digi­ta­les Röntgen

Rönt­gen­un­ter­su­chun­gen gehö­ren nach wie vor zu den häu­figs­ten radio­lo­gi­schen Unter­su­chun­gen. Sie las­sen sich an nahe­zu allen Kör­per­tei­len und für vie­le ver­schie­de­ne Fra­ge­stel­lun­gen ein­set­zen. Eine Rönt­gen­un­ter­su­chung macht Orga­ne und Kno­chen sicht­bar und hilft uns und Ihrem behan­deln­den Arzt, ihren Zustand zu beurteilen.

Moder­nes Rönt­gen ist digital

In der Radio­lo­gie set­zen wir bereits seit 2006 kon­se­quent auf das Digi­ta­le Rönt­gen. Für Sie hat das vie­le Vor­tei­le: Bei die­ser moder­nen Form der klas­si­schen Rönt­gen­un­ter­su­chung wer­den die Rönt­gen­bil­der nicht auf Film belich­tet, son­dern digi­tal erstellt und bear­bei­tet. Damit ver­mei­den wir Fehl­be­lich­tun­gen und kön­nen auf die frü­her übli­chen Kon­troll­auf­nah­men fast voll­stän­dig ver­zich­ten. Auch die Bild­qua­li­tät ist beim Digi­ta­len Rönt­gen sehr viel bes­ser. So errei­chen wir gesto­chen schar­fe Bil­der – mit einer erheb­lich ver­rin­ger­ten Strahlenbelastung.

Schnel­le Bil­der für Ihre schnel­le Behandlung

Kein Film,  kei­ne Ent­wick­lung, kei­ne War­te­zeit – digi­ta­le Rönt­gen­bil­der sind sofort nach der Unter­su­chung fer­tig. Inner­halb von Minu­ten kön­nen wir sie anse­hen und bear­bei­ten. Das ermög­licht eine schnel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen allen Betei­lig­ten. Und schnel­le Ent­schei­dun­gen über mög­li­che nächs­te Behandlungsschritte.

Immer zugäng­lich – das digi­ta­le Archiv

Ein wei­te­rer Vor­teil des Digi­ta­len Rönt­gens liegt in der Archi­vie­rung Ihrer Rönt­gen­bil­der. Die Radio­lo­gie Her­ne ver­fügt über ein moder­nes digi­ta­les Archi­vie­rungs­sys­tem. Anders als bei den her­kömm­li­chen Rönt­gen­fil­men kön­nen Ihre Rönt­gen­bil­der so nicht ver­lo­ren gehen oder durch Krat­zer beschä­digt werden.

Die Kern­spin­to­mo­gra­phie oder MRT (kurz für Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie) ist ein beson­ders fort­schritt­li­ches Ver­fah­ren, mit dem wir sehr detail­rei­che Schicht­auf­nah­men Ihres Kör­pers machen kön­nen. Dabei lässt sich die Kern­spin­to­mo­gra­phie auf nahe­zu alle Fra­ge­stel­lun­gen anwen­den. Umso wich­ti­ger ist es für uns, Ihnen für jede Unter­su­chung genau die rich­ti­ge MRT-Metho­de anzu­bie­ten. Dafür ste­hen uns ver­schie­de­ne moder­ne Gerä­te zur Ver­fü­gung. Neben den bewähr­ten MRT-Gerä­ten bie­ten wir Ihnen auch Unter­su­chun­gen mit unse­rem beson­ders leis­tungs­star­ken 3‑Tes­la-MRT und unse­rem 320° Offe­nen MRT an.

Immer die rich­ti­ge Untersuchung

Jeder unse­rer Pati­en­ten ist anders. Eben­so wie jede Unter­su­chung unter­schied­li­che Anfor­de­run­gen stellt. Wenn Sie zur Kern­spin­to­mo­gra­phie zu uns kom­men, kön­nen Sie sicher sein: Wir unter­su­chen Sie mit dem Gerät, dass für Ihre Fra­ge­stel­lung genau das rich­ti­ge ist. Ob es um die Beur­tei­lung von Gelen­ken, Seh­nen und Mus­keln geht oder um die Dar­stel­lung von Gefä­ßen, Orga­nen und Weich­tei­len – wir sind für alle MRT-Unter­su­chun­gen bes­tens aus­ge­rüs­tet. Selbst das schla­gen­de Herz kön­nen wir mit der Kern­spin­to­mo­gra­phie darstellen.

Vor der Untersuchung

Bevor Sie sich in unse­ren MRT-Gerä­ten unter­su­chen las­sen, bit­ten wir Sie um eini­ge ganz prak­ti­sche Vor­keh­run­gen. Sie soll­ten alle metal­li­schen Gegen­stän­de able­gen. Dazu gehö­ren Uhren, Schmuck und Hör­ge­rä­te. Den­ken Sie auch dar­an, EC- und Kre­dit­kar­ten aus Ihrer Tasche zu neh­men. Die Infor­ma­tio­nen auf dem Magnet­strei­fen könn­ten wäh­rend der Kern­spin­to­mo­gra­phie (MRT) beschä­digt oder gelöscht wer­den. Im Kör­per vor­han­de­ne Metall­tei­le wie Zahn­ersatz, Gelenk­pro­the­sen oder nach Kno­chen­brü­chen ein­ge­setz­te Metall­plat­ten stel­len nor­ma­ler­wei­se kein Pro­blem dar. Trotz­dem ist es wich­tig, dass wir vor der Unter­su­chung dar­über Bescheid wis­sen. Bit­te infor­mie­ren Sie uns auf jeden Fall vor der Unter­su­chung, wenn Sie Gefäß­stüt­zen wie Stents, Gefäß­clips, eine künst­li­che Herz­klap­pe oder eine Insu­lin­pum­pe haben. Auch bei Metall­split­tern (beson­ders im Kopf­be­reich) und gro­ßen Täto­wie­run­gen soll­ten Sie uns im Vor­feld anspre­chen. Für Pati­en­ten mit einem Herz­schritt­ma­cher oder mit einer Innen­ohr­pro­the­se (Coch­lea-Implan­tat) ist eine MRT-Unter­su­chung lei­der nicht möglich.

Die Kern­spin­to­mo­gra­phie (MRT) dau­ert zwi­schen eini­gen Minu­ten und einer hal­ben Stun­de – je nach Körperteil.

Für Com­pu­ter­to­mo­gra­phie-Unter­su­chun­gen set­zen wir auf hoch­mo­der­ne 16- und 64-Zei­len-Gerä­te. Damit kön­nen wir bis zu 64 Mal mehr Daten auf­zeich­nen und ver­ar­bei­ten als mit älte­ren Ein­zei­len­ge­rä­ten. Das bedeu­tet schnel­le­re Bil­der und genaue­re Auf­nah­men. Auch die ver­wen­de­te Strah­len­do­sis lässt sich mit unse­ren Gerä­ten redu­zie­ren. Denn wir möch­ten, dass Sie bei jeder Unter­su­chung bei uns die bes­ten Bil­der erhal­ten: aus­sa­ge­kräf­tig, schnell und sicher.

Schnel­le­re Untersuchung

Mehr Zei­len bedeu­ten mehr Leis­tungs­fä­hig­keit und mehr Kom­fort für Sie. Die Unter­su­chungs­dau­er bei der Com­pu­ter­to­mo­gra­phie ver­kürzt sich mit unse­ren Gerä­ten erheb­lich: Für eine Unter­su­chung der Lun­ge benö­ti­gen wir zum Bei­spiel nur weni­ge Sekun­den, eine Ganz­kör­per­un­ter­su­chung kön­nen wir inner­halb von 15 Sekun­den durchführen.

Bes­se­re Bilder

Die moder­ne Bau­art unse­rer Mehr­zei­len-Gerä­te hat einen gro­ßen Vor­teil: Jede Auf­nah­me besteht aus noch mehr Ein­zel­da­ten. So kön­nen wir noch genau­er hin­se­hen und erken­nen selbst kleins­te Details. Statt zwei­di­men­sio­na­ler Bil­der erstel­len wir mit unse­ren CT-Gerä­ten Ansich­ten in 3D – bei jeder Unter­su­chung. Das hilft uns und Ihrem behan­deln­den Arzt, Ver­än­de­run­gen noch bes­ser zu erken­nen und zu beurteilen.

Weni­ger Strahlung

Unse­re Com­pu­ter­to­mo­gra­phie-Gerä­te den­ken mit. So kön­nen wir die ein­ge­setz­te Rönt­gen­strah­lung nicht nur an die jewei­li­ge Unter­su­chung anpas­sen, son­dern auch an das Gewicht unse­rer Pati­en­ten. Für jede Auf­nah­me wird nur gera­de so viel Strah­lung frei­ge­ge­ben, wie für ein opti­ma­les Bild­ergeb­nis nötig ist. So errei­chen wir die best­mög­li­chen Bil­der mit der geringst­mög­li­chen Strahlung.

“Ultra” steht für jen­seits. Der Ultra­schall bezeich­net Schall­wel­len, deren Fre­quenz weit jen­seits bezie­hungs­wei­se ober­halb der Hör­schwel­le liegt. Vom mensch­li­chen Ohr kön­nen sie nicht wahr­ge­nom­men wer­den. Die obe­re Gren­ze für gera­de noch wahr­nehm­ba­re hoch­fre­quen­te Töne oder Geräu­sche ist indi­vi­du­ell ver­schie­den und beträgt etwa 16 Kilo Hertz.

Der Ultra­schall kann flüs­sig­keits­ge­füll­te Kör­per­hohl­räu­me voll­stän­dig und unge­hin­dert pas­sie­ren. Dies stellt sich auf dem Ultra­schall­bild schwarz dar. Kno­chen dage­gen las­sen über­haupt kei­nen Schall durch und reflek­tie­ren ihn voll­stän­dig. Auf dem Bild erschei­nen Kno­chen daher als wei­ße Antei­le. Dahin­ter sieht man nichts mehr, weil der Schall kom­plett zurück­ge­wor­fen wird. Die in ihrer Dich­te dazwi­schen lie­gen­den sons­ti­gen Gewe­be stel­len sich bei Stan­dard­ge­rä­ten in unter­schied­li­chen Grau­stu­fen dar. So las­sen sich auf dem Ultra­schall­bild Gewe­be unter­schied­li­cher Schall­dich­te von­ein­an­der abgren­zen. Ein aus­ge­bil­de­ter Radio­lo­ge hat gelernt, wie Orga­ne und Gewe­be nor­ma­ler­wei­se im Ultra­schall­bild aus­se­hen und kann so auch die Abwei­chun­gen erkennen.

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