Anäs­the­sio­lo­gie

Man unter­schei­det zwi­schen All­ge­mein­an­äs­the­sien und Regio­nal­an­äs­the­sien. Die All­ge­mein­an­äs­the­sie ist iden­tisch mit einer Nar­ko­se, wäh­rend die Regio­nal­an­äs­the­sie nur eine ört­li­che Betäu­bung dar­stellt. Dazu zäh­len das rücken­marks­na­he Blo­cka­de­ver­fah­ren oder die peri­phe­re Lei­tungs­blo­cka­de, z.B. zur Betäu­bung eines Armes.

Die Nar­ko­se­mit­tel wer­den nicht nur intra­ve­nös, son­dern auch inha­la­tiv ange­wandt. Hier­bei wird dem Pati­en­ten das Anäs­the­ti­kum über eine Gesichts­mas­ke oder einen Beatmungs­schlauch zugeführt.

Um Ope­ra­tio­nen an der Lun­ge erfolg­reich durch­füh­ren zu kön­nen, benö­ti­gen man eine hoch­spe­zia­li­sier­te Anäs­the­sie mit sehr erfah­re­nen Mit­ar­bei­tern – im Tho­ra­x­zen­trum Ruhr­ge­biet wur­den schon über 25.000 Ope­ra­tio­nen an der Lun­ge durchgeführt.

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