Darm­krebs­zen­trum Augus­ta Bochum

Ich begrü­ße Sie herz­lich auf der hom­pa­ge des OZBH. Als ich vor 30 Jah­ren mit der Chir­ur­gie anfing, hat­te ich die Visi­on durch eine per­fek­te ope­ra­ti­ve Tech­nik Pati­en­ten von ihre, Darm­krebs zu hei­len. Als ich im Jahr 2010 begon­nen habe, mit dem Da Vin­ci Sys­tem zu ope­rie­ren, wuss­te ich, dass ich durch die­se Prä­zi­si­on in Schnitt­füh­rung und Tech­nik mei­ne eige­ne Visi­on über­holt habe. Um den Fak­tor Lebens­qua­li­tät – für mei­ne Patienten.
Die Aus­sicht auf einen grö­ße­ren ope­ra­ti­ven Ein­griff ist beängs­ti­gend. IM OZBH wird alles Mög­li­che getan, um die chir­ur­gi­sche Ver­sor­gung durch hoch qua­li­fi­zier­te Chir­ur­gen in einem Umfeld anzu­bie­ten, das die Qua­li­tät der Ver­sor­gung und die Pati­en­ten­si­cher­heit unterstützt.
Jedes Mit­glied unse­res chir­ur­gi­schen Teams trägt die Ver­ant­wor­tung Ihren Pati­en­ten den höchs­ten Stan­dard an Ser­vice, Exper­ti­se und Pati­en­ten­ver­sor­gung anzubieten.
Unse­re Abtei­lung ist in den letz­ten Jah­ren ste­tig gewach­sen und hat sich im Bereich der onko­lo­gi­schen Darm­chir­ur­gie über­re­gio­nal zu einem der füh­ren­den Ver­sor­gungs­zen­tren ent­wi­ckelt. Wir sind das ers­te Refe­renz­zen­trum für Robo­tic Colo­rec­tal Sur­ge­ry in Deutsch­land und eines von acht Zen­tren in Europa.
Leit­li­ni­en­ge­rech­te The­ra­pie­stan­dards und trans­pa­ren­te Qua­li­täts­si­che­rung sind die Grund­la­ge unse­rer Wei­ter­ent­wick­lung. Als Fol­ge dar­aus sind wir als Darm­zen­trum über die Deut­sche Krebs­ge­sell­schaft und als Refe­renz­zen­trum für Robo­tic Colo­rec­tal Sur­ge­ry über die Euro­pean Asso­cia­ti­on for Robo­tic Colo­rec­tal Sur­ge­ry zertifiziert.
Ich freue mich, dass Sie die­se Sei­te nut­zen, um sich über uns zu infor­mie­ren. Zögern Sie bit­te nicht Kon­takt mit uns auf­zu­neh­men, wenn Sei Fra­gen haben oder sich bei uns behan­deln las­sen möchten.

Ihr

Priv. Doz. Dr. med. Ben­no Mann

Darmkrebszentrum 1

Kon­takt & Sprechzeiten

Darm­krebs­zen­trum Augus­ta Bochum
Kli­nik für All­ge­mein- und Vis­ze­r­al­chir­ur­gie, Robo­tic Surgery
Chef­arzt Priv.-Doz. Dr. Ben­no Mann
Tele­fon 0234 517 – 2500 (Mo. bis Fr.: 07.00 - 16.00 Uhr)
Tele­fax 0234 517 – 2503
ch-bochum@augusta-kliniken.de

Sprech­zei­ten

Mon­tag bis Frei­tag: 10.00 - 14.00 Uhr

Mon­tag und Don­ners­tag: 14.30 - 18.00 Uhr (Pri­vat­sprech­stun­de)

Augus­ta-Kran­ken-Anstalt Bochum
Berg­stra­ße 26
44791 Bochum

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Darmkrebszentrum 2

Priv.-Doz. Dr. Ben­no Mann

Chef­arzt der Kli­nik für All­ge­mein- und Vis­ze­r­al­chir­ur­gie, Robo­tic Surgery
Augus­ta-Kran­ken-Anstalt Bochum

Leit­bild

Die Tra­di­ti­on der Augus­ta-Kran­ken-Anstalt, einer Ein­rich­tung der Evan­ge­li­schen Stif­tung Augus­ta, ist die kon­se­quen­te Ori­en­tie­rung an der Zukunft der Medi­zin. Der kon­ti­nu­ier­li­che Fort­schritt auf allen Gebie­ten der Medi­zin ermög­licht die Anbin­dung neu­er Ver­fah­ren zu Dia­gnos­tik, Prä­ven­ti­on und The­ra­pie von Krankheiten.

Der Pati­ent, der sich ver­trau­ens­voll an die Mit­ar­bei­ter die­ses Kran­ken­hau­ses wen­det, kann sicher sein, dass sich die­se mit hohem Enga­ge­ment einer zukunfts­ori­en­tier­ten Medi­zin und Pfle­ge ver­pflich­tet haben. Er kann dar­auf ver­trau­en, dass alle moder­nen und eta­blier­ten Behand­lungs­me­tho­den ange­wandt wer­den und dass die Medi­zin­tech­nik dem neu­es­ten Stand der Ent­wick­lung entspricht.

Wo könn­te der Gedan­ke und Auf­trag des Gemein­wohls bes­ser erfüllt wer­den als in der täg­li­chen Arbeit eines Kran­ken­hau­ses? Hier sind höchs­te Pro­fes­sio­na­li­tät, kom­ple­xes Den­ken und Han­deln, über vie­le Fach­dis­zi­pli­nen hin­weg, gefragt. In glei­chem Maße sind Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und Ver­ständ­nis für die Ängs­te und Fra­gen der Pati­en­ten gefordert.

1. Moti­va­ti­on für unse­re täg­li­che Arbeit

Die­sen hohen Anspruch an Qua­li­tät und Fort­schritt zu erfül­len sowie die Ori­en­tie­rung an den Bedürf­nis­sen der Pati­en­ten, sehen wir als obers­te Ver­pflich­tung aller Mit­ar­bei­ter. Wir wäh­len unse­re Mit­ar­bei­ter mit beson­de­rer Sorg­falt aus. Ärz­te und Pfle­ge­kräf­te müs­sen eine her­vor­ra­gen­de Aus­bil­dung auf­wei­sen und in ihren Fach­ge­bie­ten zu den Bes­ten gehören.

Neben der fach­li­chen Kom­pe­tenz erwar­ten wir von unse­ren Mit­ar­bei­tern eine hohe Sen­si­bi­li­tät im Umgang mit dem Pati­en­ten. Eine enge part­ner­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit zwi­schen Pfle­ge, Medi­zin und allen ande­ren Berufs­grup­pen des Kran­ken­hau­ses ist für uns eben­so selbst­ver­ständ­lich wie eine gut funk­tio­nie­ren­de Koope­ra­ti­on mit nie­der­ge­las­se­nen Ärz­ten und medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen. Die Fähig­keit, in kom­ple­xen Fäl­len fach­über­grei­fend das Wis­sen ande­rer Exper­ten in die Ana­ly­se und Bewer­tung mit ein­zu­be­zie­hen, ist die Grund­la­ge für eine erfolg­rei­che Medi­zin. Wir behan­deln alle Pati­en­ten mit Nächs­ten­lie­be, Mensch­lich­keit, Respekt, Ehr­lich­keit, Tole­ranz und Ver­trau­en. Jede Unter­su­chung und Behand­lung ist für Pati­en­ten mit Fra­gen und Ängs­ten ver­bun­den. Das Kran­ken­haus mit sei­nen kom­ple­xen Abläu­fen wird von vie­len Pati­en­ten als eine frem­de, unver­ständ­li­che Welt emp­fun­den. Wir neh­men die­se Ängs­te und Unsi­cher­hei­ten sehr ernst. Soweit es in unse­rer Kraft steht, ver­su­chen wir, die­se durch Gesprä­che und eine ver­ständ­nis­vol­le Pfle­ge abzubauen.

Ganz beson­ders wich­tig ist es uns, den Pati­en­ten in jede Pha­se der Behand­lung mit ein­zu­be­zie­hen. Eine posi­ti­ve Ein­stel­lung zur gemein­sam geplan­ten The­ra­pie trägt maß­geb­lich zum Behand­lungs­er­folg bei. Die Über­zeu­gung, gemein­sam den rich­ti­gen Weg gewählt zu haben, ist daher sehr wich­tig. Um dies zu unter­stüt­zen, bie­ten wir unse­ren Pati­en­ten auch die Mög­lich­keit von zwei­ten Mei­nun­gen an. Dies ist für uns eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Bit­te fra­gen Sie Ihren Arzt, wenn Sie das Bedürf­nis haben, eine wei­te­re Mei­nung zu hören. Wir wol­len all den Men­schen, die zu uns kom­men, hel­fen, die belas­ten­de Situa­ti­on ihrer Krank­heit zu meis­tern. Bei vie­len Krank­hei­ten ist eine Behand­lung nicht nur des Kör­pers son­dern auch der See­le wich­tig. Daher ste­hen, soweit der Pati­ent das wünscht, psy­cho­lo­gisch geschul­te Mit­ar­bei­ter, Psy­cho­the­ra­peu­ten, Sozi­al­ar­bei­ter und Seel­sor­ger für Gesprä­che bereit.

Die per­sön­li­chen Gesprä­che mit den Pati­en­ten und ihre zahl­rei­chen Rück­mel­dun­gen sind uns ein wich­ti­ger Grad­mes­ser, um den Behand­lungs­er­folg beur­tei­len zu kön­nen. Sie zei­gen uns, dass die geleb­ten Wer­te der Ev. Stif­tung Augus­ta bei der Krank­heits­be­wäl­ti­gung helfen.

2. Dem medi­zi­ni­schen Fort­schritt verpflichtet

Der medi­zi­ni­sche Fort­schritt ist dar­auf aus­ge­rich­tet, Dia­gno­se­ver­fah­ren zu ver­bes­sern, The­ra­pie­an­sät­ze zu indi­vi­dua­li­sie­ren, Ope­ra­ti­ons­me­tho­den und Behand­lun­gen zu ent­wi­ckeln, die für den Pati­en­ten mög­lichst scho­nend sind. Hier kommt ins­be­son­de­re der Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie inzwi­schen eine Schlüs­sel­funk­ti­on zu. Sie lie­fert die Grund­la­ge für bild­ge­ben­de Sys­te­me und einen Zugriff auf Infor­ma­ti­on und Daten, wie sie vor weni­gen Jah­ren noch nicht vor­stell­bar war. Inno­va­ti­ve Medi­zin­tech­nik wird in allen Fach­be­rei­chen ange­wandt. Jedoch macht die­se hoch­ent­wi­ckel­te Medi­zin­tech­nik das Wis­sen der Ärz­te und des Pfle­ge­per­so­nals im Kran­ken­haus nicht über­flüs­sig, ganz im Gegen­teil. Der effi­zi­en­te Ein­satz der Medi­zin­tech­nik für die Pati­en­ten erfor­dert eine umfang­rei­che Erfah­rung und Spe­zia­li­sie­rung. Wir inves­tie­ren daher in gro­ßem Umfang in regel­mä­ßi­ge Schu­lung und Fort­bil­dung der Mitarbeiter.

Wir sind dafür bekannt und haben auch natio­na­le und inter­na­tio­na­le Aner­ken­nung für unse­re durch­gän­gig hoch­in­no­va­ti­ven Ansät­ze. So sind wir am Auf­bau und der Ent­wick­lung einer elek­tro­ni­schen Pati­en­ten­ak­te nicht nur maß­geb­lich betei­ligt, son­dern haben sie schon in vie­len Berei­chen umge­setzt. So haben wir auch ein Infor­ma­ti­ons­sys­tem instal­liert, das die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Kran­ken­haus und Arzt­pra­xis mög­lich macht. Auf­grund unse­rer hohen medi­zi­ni­schen Qua­li­tät schaf­fen wir durch­gän­gig Sicher­heit, unser Qua­li­täts­stan­dard und Ver­ständ­nis geht über die gesetz­li­chen Vor­ga­ben weit hin­aus. Ein umfas­sen­des Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­tem ist in vie­len Berei­chen eta­bliert. Die Daten der Kran­ken­häu­ser und Qua­li­täts­be­rich­te sind für Jeder­mann über das Inter­net­por­tal abrufbar.

3. Ver­ant­wor­tung für unse­re Patienten
Unser Enga­ge­ment für den Pati­en­ten geht weit über den sta­tio­nä­ren Auf­ent­halt hin­aus. Das ent­spricht unse­rem Selbst­ver­ständ­nis von einer ganz­heit­li­chen Medi­zin. So ist auch die Prä­ven­ti­on für uns eine ganz wich­ti­ge Auf­ga­be. Vor­han­de­ne Risi­ko­fak­to­ren las­sen sich posi­tiv beein­flus­sen und durch eine gesund­heits­för­dern­de Lebens­wei­se kann die Wahr­schein­lich­keit des Auf­tre­tens von Krank­hei­ten deut­lich redu­ziert wer­den. Zu den zahl­rei­chen Gesund­heits­kur­sen unse­rer Augus­ta AKADEMIE, die wir allen Inter­es­sier­ten anbie­ten, zäh­len z.B. Rücken­schu­lun­gen, Ernäh­rungs­be­ra­tung, Ent­span­nungs­trai­ning etc..

Auch nach­dem die Pati­en­ten unse­re Kran­ken­häu­ser ver­las­sen haben, hört unse­re Ver­ant­wor­tung nicht auf. So küm­mern wir uns z.B. im Rah­men unse­rer Ambu­lan­ten Diens­te um eine rei­bungs­lo­se Wei­ter­ver­sor­gung nach dem Kran­ken­haus­auf­ent­halt um auch den Pati­en­ten bei der not­wen­di­gen Anschluss­be­hand­lung zu unter­stüt­zen. Für vie­le Berei­che besteht auch die Mög­lich­keit einer ambu­lan­ten Reha­bi­li­ta­ti­on im Umkreis unse­rer Kran­ken­häu­ser. Dies wird von den Pati­en­ten sehr begrüßt. Sie blei­ben in ihrem ver­trau­ten Lebens­um­feld und kön­nen gleich­zei­tig an einer pro­fes­sio­nel­len Reha­bi­li­ta­ti­ons­maß­nah­me teil­neh­men. Fra­gen Sie hier bit­te Ihren Arzt und unse­ren Sozi­al­dienst um ent­spre­chen­de Hilfestellung.

4. Respekt und Wür­de in der letz­ten Lebensphase

Wenn eine Hei­lung trotz aller Mög­lich­kei­ten der moder­nen Medi­zin nicht mehr zu erwar­ten ist, greift der Gedan­ke an die letz­te Pha­se des Lebens immer mehr Raum. Bei einer nicht mehr heil­ba­ren Krank­heit ist der Wunsch, die letz­te Zeit des Lebens bewusst und mög­lichst schmerz­frei zu erle­ben von zen­tra­ler Bedeu­tung. Unse­re Mit­ar­bei­ter und ehren­amt­li­che Beglei­ter ken­nen die spe­zi­el­len Anfor­de­run­gen von Kör­per und See­le in die­ser Lebens­pha­se. Mit einem umfang­rei­chen Wis­sen auf dem Gebiet der Schmerz­the­ra­pie, aber auch durch Respekt, gro­ße Sen­si­bi­li­tät und Nähe, ermög­li­chen sie es dem ster­ben­den Men­schen, mit Wür­de Abschied zu nehmen.

5. Zusam­men­ar­beit

Medi­zi­ni­sche Qua­li­tät bedeu­tet für uns auch die ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit mit nie­der­ge­las­se­nen Ärz­ten und ande­ren Part­nern des Gesund­heits­we­sens. Dadurch ist es uns mög­lich, alle Pha­sen einer Erkran­kung zu beglei­ten und die Rekon­va­les­zenz durch unser Wis­sen und unse­re Erfah­rung zu unter­stüt­zen. Den kol­le­gia­len Dia­log zwi­schen allen betei­lig­ten Part­ner vor, wäh­rend und nach dem Kran­ken­haus­auf­ent­halt der Pati­en­ten, erach­ten wir als beson­ders wich­tig. So stel­len wir jeder­zeit den Aus­tausch von Wis­sen und Erfah­rung im Diens­te der Pati­en­ten sicher. Unser umfang­rei­ches Ange­bot an Fort­bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen der Augus­ta AKADEMIE ist dar­über hin­aus eine gute Mög­lich­keit, Erkennt­nis­se zu spe­zi­fi­schen Krank­heits­bil­dern sowie deren Dia­gnos­tik und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten an Ärz­te, medi­zi­ni­sches Per­so­nal und Pfle­ge­diens­te wei­ter­zu­ge­ben. Im Gespräch mit Ihnen sind wir stets inter­es­siert zu erfah­ren, wie wir die Zusam­men­ar­beit noch wei­ter ver­bes­sern können.

Im Kran­ken­haus­all­tag neh­men inter­dis­zi­pli­nä­re Fall­be­spre­chun­gen wie bei­spiels­wei­se die Onko­lo­gi­sche Tumor­kon­fe­renz einen wich­ti­gen Raum ein. Vie­le die­ser Fall­kon­fe­ren­zen fin­den mit nie­der­ge­las­se­nen Ärz­ten und ande­ren Kli­ni­ken statt. Auf die­se Wei­se stel­len wir für die Behand­lung der Pati­en­ten ein umfang­rei­ches Spe­zia­lis­ten­wis­sen zur Verfügung.

Mit hohem Enga­ge­ment koope­rie­ren wir als onko­lo­gi­scher Kli­nik­ver­bund mit dem Pal­lia­tiv­netz Bochum/Herne/Hattingen. Ver­bun­den mit nie­der­ge­las­se­nen Haus- und Fach­ärz­ten, Not­ärz­ten, Kran­ken­häu­sern, Kran­ken­kas­sen und der Stadt Bochum und Hat­tin­gen setz­ten wir uns für die best­mög­li­che Ver­sor­gung von Herz­in­farkt und Schlag­an­fall­pa­ti­en­ten ein, denn bei die­sen lebens­be­droh­li­chen Not­fäl­len wie einem Herz­in­farkt kommt es auf jede Sekun­de an. An bei­den Kran­ken­häu­sern in Bochum und Hat­tin­gen sind jeweils Not­arzt­ein­satz­fahr­zeu­ge des Ret­tungs­diens­tes fest sta­tio­niert. Je schnel­ler der Kran­ke behan­delt wird, umso grö­ßer sind sei­ne Chan­cen, ohne Fol­ge­schä­den zu überleben.

6. Zukunfts­ori­en­tier­tes Handeln

Um die best­mög­li­che Ver­sor­gung zu gewähr­leis­ten erfor­dert es, unse­re eige­ne Orga­ni­sa­ti­on immer wie­der zu über­den­ken, unse­re Kapa­zi­tä­ten auf bestimm­ten Gebie­ten aus­zu­wei­ten und die Mög­lich­kei­ten einer enge­ren Ver­zah­nung von sta­tio­nä­rer Behand­lung und ambu­lan­ter Ver­sor­gung zu nut­zen. Durch die Errich­tung unse­rer Ambu­lan­ten Zen­tren und Gesund­heits­zen­tren ermög­li­chen wir den dort nie­der­ge­las­se­nen Fach­ärz­ten mit den Kran­ken­haus­ärz­ten eng zusammenzuarbeiten.

Dia­gnos­tik

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